Geologischer Hammer und Fossilienfund, 1970er Jahre — Archive & Atlas
An interpretation of depth — not a measured reconstruction
Depth is precomputed and interpretive — the scene falls back to the flat image where a browser can't render it.

Geologischer Hammer und Fossilienfund, 1970er Jahre — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-81252A

The Archivist
Ask about this image
Archivist
Sign in to ask the Archivist about this image.
Step into the scene
Off by default. Turning it on lets the image respond to your cursor with a shallow sense of depth, rebuilt from a depth map computed when the image was catalogued. It is an interpretation for looking, not a measured 3D model — and it falls back to the flat image where the browser can't render it.

On the image

Ein geologischer Hammer liegt geduldig neben einer Reihe segmentierter Formen, halb vergraben in trockener, rissiger Erde, wartend darauf, dass der mühsame Prozess der sorgfältigen Ausgrabung fortgesetzt wird. Es ist die Art von Entdeckung, die sich im Gelände wahrscheinlich wie ein bedeutsamer Moment anfühlte, auch wenn die spätere Laborarbeit hauptsächlich aus Debatten über lateinische Namen bestanden hätte.

Diese besondere Inszenierung, mit dem Werkzeug präzise ausgerichtet, ist ein Klassiker der wissenschaftlichen Fotografie aus den 1970er Jahren, entworfen um Kompetenz und sorgfältige Dokumentation der Geheimnisse der Natur zu vermitteln. Sie suggeriert, dass jeder Moment einer wissenschaftlichen Expedition zielgerichtet ist, selbst die Momente, in denen nichts anderes geschieht, als dass ein Foto gemacht wird.

Die Formen selbst wirken uralt, ein Zeugnis tiefer Zeit, scharf kontrastierend mit dem flüchtigen Ehrgeiz der Person, die den Hammer so präzise platziert hat. So hinterlassen Menschen ihre kurze Spur in der Ewigkeit: indem sie alte Dinge finden und sie sanft mit Metall bearbeiten.

The historian's note

Das Bild zeigt eine geologische oder paläontologische Ausgrabungsstätte mit einem Steinhammer neben einer freigelegten Fossil- oder geologischen Formation. Die im Vordergrund sichtbare segmentierte Struktur entspricht fossilisierten organischen Überresten, wie etwa einer Wirbelkörpersäule, oder einer natürlich entstandenen Konkretionen.

In den 1970er Jahren waren Feldgeologie und Paläontologie stark auf manuelle Ausgrabung und präzise Dokumentation vor Ort angewiesen und nutzten spezialisierte Ausrüstung wie den gezeigten geologischen Hammer. Fotografische Aufzeichnungen von Funden in situ waren standardmäßiges Verfahren, bevor Exemplare zur weiteren Analyse und Konservierung entnommen wurden.

Obwohl die genaue Lage und spezifische Bestimmung der Formation aus dem Bild allein nicht erkennbar sind, bietet es eine klare Darstellung typischer Feldforschungsmethoden in den Geowissenschaften in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Subjects & keywords — each links to a search

From the community

Identifications, corrections, and discussion from readers — reviewed by a librarian before appearing here.

Sign in to add an identification, correction, or comment.

No notes yet — be the first to add what you know about this image.

Archive & Atlas — The Archive AA-2026-81252A · jpg · Open