Reiche Selbstversorgerernte von Erdbeeren, 1970er Jahre — Archive & Atlas
An interpretation of depth — not a measured reconstruction
Depth is precomputed and interpretive — the scene falls back to the flat image where a browser can't render it.

Reiche Selbstversorgerernte von Erdbeeren, 1970er Jahre — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-0ECB69

The Archivist
Ask about this image
Archivist
Sign in to ask the Archivist about this image.
Step into the scene
Off by default. Turning it on lets the image respond to your cursor with a shallow sense of depth, rebuilt from a depth map computed when the image was catalogued. It is an interpretation for looking, not a measured 3D model — and it falls back to the flat image where the browser can't render it.

On the image

Jemand verbrachte beträchtliche Zeit auf Knien, um dieses Volumen an Erdbeeren zu sammeln. Einige sind noch recht hell gefärbt, was entweder auf eine Frühernte hindeutet oder möglicherweise auf eine Sorte, bei der die optimale Reife weniger von tiefem Rot abhängt und mehr von einem allgemeinen Zustand des Seins.

Die Sammelmethode nutzte Aluminiumtöpfe und Backbleche, die das gesamte verfügbare Haushaltsarsenal für die jährliche Beerenernte repräsentierten. Die Strategie bestand damals wie heute darin, die Ausbeute aus dem Hintergartenbeet zu maximieren, indem jeder verfügbare Behälter gefüllt wurde.

Der resultierende Haufen, kunstvoll auf dem Rasen arrangiert, dokumentiert eine bedeutende saisonale Leistung. In den 1970er Jahren bestätigte ein solcher Anblick den Status eines produktiven Hausbesitzers, vollkommen in der Lage, Nahrung direkt aus der Erde hervorzubringen.

The historian's note

In den 1970er Jahren erlebte Hausgartenbau eine Renaissance in der Popularität, getrieben durch Interessen an Selbstversorgung, gesünderem Essen und Besorgnis über Lebensmittelpreise. Der Anbau von Obst und Gemüse im Hinterhof, wie Erdbeeren, wurde zu einer verbreiteten Praxis in vielen amerikanischen Haushalten.

Erdbeeren waren eine bevorzugte Kultur wegen ihrer relativen Leichtigkeit im Anbau und ihrer Vielseitigkeit. Die gezeigte Ernte wäre typischerweise für unmittelbare Verarbeitung bestimmt gewesen, aber häufiger für Konservierung durch Einmachen, Einfrieren oder das Herstellen von Konfitüren und Gelees – Methoden, die weit verbreitet waren, um die Fülle der Saison zu verlängern.

Dieses Bild exemplifiziert die häusliche Einfallsreichtum, die in der Epoche vorherrschte, wo Familien ihre Lebensmitteleinkäufe häufig mit eigenem Gemüse ergänzten. Der Akt des Erntens und Konservierens war sowohl eine wirtschaftliche Maßnahme als auch eine kulturelle Bestätigung der Haushaltsführung.

Subjects & keywords — each links to a search

From the community

Identifications, corrections, and discussion from readers — reviewed by a librarian before appearing here.

Sign in to add an identification, correction, or comment.

No notes yet — be the first to add what you know about this image.

Archive & Atlas — The Archive AA-2026-0ECB69 · jpg · Open