Ländliche Brunnenbohrbetrieb, 1970er Jahre — Archive & Atlas
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Ländliche Brunnenbohrbetrieb, 1970er Jahre — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-2DB108

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On the image

Brunnenbohren in den 1970er Jahren war ein Unterfangen, bei dem Handarbeit häufig schwere Maschinen ergänzte. Hier schaufelt ein oben ohne arbeitender Mann, mit Schlamm bedeckt, gewissenhaft Bohrabschnitte aus einer Spülkanalrinne, ein entscheidender Schritt im Prozess, die Erde zur Wasserpreisgabe zu bewegen.

Sein Kollege, vollständig in Overall und Schutzhelm, beobachtet den Betrieb mit der Gleichgültigkeit von jemandem, der viele Löcher hat graben sehen. Die gesamte Anlage, ein Gewirr aus Ketten und Rohren, funktioniert nach dem Prinzip, dass ausreichend mechanische Kraft, kombiniert mit menschlicher Ausdauer, letztendlich die Geologie überwinden wird.

Solche Freiluftarbeit, unter einer unerbittlichen Sonne verrichtet, prägte eine besondere Art von Selbstvertrauen bei Männern, die verstanden, wie man Dinge geschehen lässt, selbst wenn "Dinge geschehen lassen" manchmal nur bedeutete, Schlamm von einem Ort zum anderen zu bewegen, bis etwas Nasses erschien.

The historian's note

Dieses Bild dokumentiert einen Brunnenbohr-Betrieb aus den 1970er Jahren, wahrscheinlich in einer ländlichen oder unterentwickelten Gegend. Die sichtbare Ausrüstung ist eine Rotationsbohrkrone, eine gebräuchliche Technologie zum Bohren von Löchern zur Wassergewinnung, Mineralerkundung oder geotechnischer Untersuchung.

Das Verfahren beinhaltet die Drehung eines Bohrkopfs, um Unterschichten zu durchschneiden, wobei Bohrflüssigkeit (oft als 'Schlamm' bezeichnet) durch das Bohrrohr zirkuliert und durch den Ringraum zurückkehrt. Diese Flüssigkeit transportiert Gesteinabschnitte an die Oberfläche, wo sie in einer Rinne, wie im Vordergrund zu sehen, gesammelt werden, bevor die Flüssigkeit oft recycelt wird. Die Männer sind an den körperlich anstrengenden Aspekten der Verwaltung des Bohrprozesses und der Behandlung des gewonnenen Materials beteiligt.

Solche Betriebe waren grundlegend für die Schaffung autarker Wasserversorgung für Häuser, Höfe und kleine Gemeinden vor der weit verbreiteten städtischen Infrastruktur oder fortgeschrittenererer Bohrautomation.

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