Hausentenente auf grasigem Hang, 1970er Jahre — Archive & Atlas
An interpretation of depth — not a measured reconstruction
Depth is precomputed and interpretive — the scene falls back to the flat image where a browser can't render it.

Hausentenente auf grasigem Hang, 1970er Jahre — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-55EF6B

The Archivist
Ask about this image
Archivist
Sign in to ask the Archivist about this image.
Step into the scene
Off by default. Turning it on lets the image respond to your cursor with a shallow sense of depth, rebuilt from a depth map computed when the image was catalogued. It is an interpretation for looking, not a measured 3D model — and it falls back to the flat image where the browser can't render it.

On the image

Eine Hausente mit charakteristischem geflecktem grauem und schwarzem Gefieder schreitet zielstrebig über ein Stück trockenes Gras, offenbar unterwegs zu irgendwelchen wichtigen Entenangelegenheiten. Der Hals ist nach vorne gestreckt und deutet auf ein dringendes Ziel hin, das wahrscheinlich einen Teich oder zumindest etwas weniger trockenes Gras betrifft.

Im Hintergrund sind menschliche Ordnungsversuche erkennbar: auf Pfosten montierte Schilder mit Verboten oder Wegweisungen stehen herum, von der Natur jedoch weitgehend ignoriert. Ein Schild trägt die klare Aufschrift "Betreten verboten", eine gängige Konvention, der Enten offensichtlich keine Gehorsamsprotokolle kennen.

Die gesamte Szene präsentiert sich als Studie in gegensätzlichen Prioritäten: Ein von Instinkt getriebenes Geschöpf navigiert durch eine mit Menschenwerk gepflasterte Landschaft, ohne dass eines das andere in irgendeiner aussagekräftigen Weise zur Kenntnis nähme. Die Ente bleibt unbeeindruckt und setzt ihre Reise über das fort, was Menschen als eine spezifische Art von kontrolliertem Umfeld bestimmt haben.

The historian's note

Dieses Bild zeigt eine Hausente (wahrscheinlich ein Mallard-Hybrid angesichts der Gefiedervariationen) in einer typischen Vorstadt- oder Parklandschaft der 1970er Jahre. Das Vorhandensein von gepflegtem Gras und behördlichen Beschilderungen im Hintergrund deutet auf einen verwalteten Außenraum hin, wie er in städtischen und stadtnahen Gebieten üblich ist.

Hausenten sind häufig in Parks, auf Bauernhöfen und in Vorstadt-Teichen anzutreffen. Sie wurden durch selektive Zucht aus wilden Mallards für verschiedene Zwecke hergestellt, einschließlich Fleisch-, Eierproduktion und als Ziervögel. Ihre Anwesenheit in öffentlichen Räumen spiegelt üblicherweise ein Maß an menschlicher Interaktion und Verwaltung lokaler Wildtierpopulationen wider.

Subjects & keywords — each links to a search

From the community

Identifications, corrections, and discussion from readers — reviewed by a librarian before appearing here.

Sign in to add an identification, correction, or comment.

No notes yet — be the first to add what you know about this image.

Archive & Atlas — The Archive AA-2026-55EF6B · jpg · Open