Bewohner eines Remotelagers der 1970er Jahre, Eingang eines Zelts aus Segeltuch — Archive & Atlas
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Bewohner eines Remotelagers der 1970er Jahre, Eingang eines Zelts aus Segeltuch — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-3E52C1

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On the image

Ein Mann in einem dicken Strickpullover und Jeans steht mit berechnetem Ungezwungenheit in der Tür eines Segeltuchzelts und hält eine Tasse. Seine charakteristische Strickmütze deutet auf einen persönlichen Stil hin, der selten mit der utilitaristischen Effizienz eines Remotelagers verbunden wird, in dem häufig Funktion vor Mode prioritiert wurde.

Das Zelt, schlicht mit "No 2" gekennzeichnet, steht auf einer Holzbasis – eine Standard- und häufig wenig glamouröse Lösung für die Unterbringung von Arbeitern in den rohstoffgewinnenden Industrien dieser Ära. Dies war eine Zeit, in der ein gewisses Maß an Unbequemlichkeit als Teil des Jobs angesehen wurde, und niemand erwartete Wi-Fi.

Er posiert für die Kamera mit der selbstsicheren Art jemandes, der die Kunst des Lebens in der Wildnis beherrscht, oder zumindest weiß, wo die Kaffeekanne steht.

The historian's note

Diese Fotografie zeigt einen Mann am Eingang eines Segeltuch-Wandelts, das für die in den 1970er Jahren in abgelegenen Industrie- oder Vermessungslagern übliche vorübergehende oder halbpermanente Unterkunft charakteristisch ist. Diese Strukturen, oft auf Holzfundamenten errichtet, um Isolierung und Stabilität zu bieten, waren in Branchen wie Holzeinschlag, Bergbau und geologischer Exploration in Nordamerika weit verbreitet.

Solche Lager boten Arbeitern, die weit entfernt von etablierten Siedlungen tätig waren, grundlegende Einrichtungen und spiegeln die üblichen Praktiken der Rohstofferschließung in dieser Zeit wider. Die einfache Nummerierung des Zelts deutet auf einen organisierten, funktionalen Ansatz zur Verwaltung vorübergehender Unterkünfte in einer herausfordernden Umgebung hin.

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