Nasses English Setter und Hand, 1970er Jahre — Archive & Atlas
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Nasses English Setter und Hand, 1970er Jahre — Archive & Atlas

Unattributed 1970–1979

AA-2026-993B71

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On the image

Ein großer, durchnässter English Setter steht geduldig da und erhält eine beruhigende Berührung durch eine menschliche Hand. Die Hundehaltung in den 1970er Jahren erforderte oft eine gewisse Robustheit von Tier und Besitzer, und aufwendige Fellpflege war eher Ausstellungshunden vorbehalten, nicht jenen, die gerade einem Gewässer begegnet waren.

Das noch tropfende Fell des Hundes deutet auf ein kürzliches Eintauchen hin, ein häufiger Sommerzeitvertreib in einer Zeit, als Zäune weniger verbreitet waren und städtische Leinenanforderungen eher als Vorschlag denn als Regel galten. Sein Blick, intensiv auf etwas außerhalb des Bildausschnitts gerichtet, deutet auf eine gut entwickelte hundemäßige Fähigkeit hin, Eichhörnchen oder ankommende Postboten zu entdecken.

Dies war eine Zeit, in der die Aufgabe eines Hundes oft einfach darin bestand, ein Hund zu sein, und ein wenig Schmutz zu werden war Teil der Jobbeschreibung. Besitzer verstanden dies implizit und akzeptierten feuchtes Fell als unvermeidliche Folge eines glücklichen Tieres.

The historian's note

Dieses Bild zeigt einen English Setter, eine Hunderasse, die für ihr charakteristisches gesprenkeltes Fell und ihre traditionellen Jagdfähigkeiten bekannt ist, fotografiert in einer häuslichen Außenumgebung während der 1970er Jahre. Das nasse Fell des Hundes ist konsistent mit kürzlicher Wasseraktivität, die eine häufige Form von Bewegung und Unterhaltung für Jagdhundrassen war.

Die sichtbare menschliche Hand, die physischen Kontakt bietet, unterstreicht die enge Gefährtenschaft zwischen Haustieren und ihren Besitzern in dieser Ära. Die Haustierpflege in den 1970er Jahren betonte im Allgemeinen natürliche Außenbeschäftigung und körperliche Aktivität, bevor die weit verbreitete Kommerzialisierung spezialisierter Haustierpflege und Zubehör in späteren Jahrzehnten eintrat.

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